SmW Stiftung für medizinischen Wissenstransfer 

Man lebt erst, wenn man auch ein wenig für andere lebt.

 

BACHELOR THESES (BATH).


In Zusammenarbeit mit und durch Studentinnen und Studenten der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, wurden folgende Bachelor-Arbeiten verfasst:

 

Titel: "Wertschöpfungsanalyse einer ehrenamtlichen Institution"

Herr Michael Ilg, Absolvent der FHS St.Gallen, Fachbereich Wirtschaft, schrieb seine Bachelor Thesis im Auftrag unserer Stiftung. Darin belegt er, dass im Geschäftsjahr Juli 2012 bis Juni 2013 mit Ausgaben von CHF 82'848 ein Wert von über CHF 332'000 der Gesellschaft weitergegeben werden konnte. Damit kann ein Mehrwertbeitrag von fast CHF 250'000 ausgewiesen werden oder anders ausgedrückt, aus einem gespendeten Franken wird ein Nutzen im Wert von CHF 4 gezogen. Bei der Berechnung der Kosten, die ohne ehrenamtliche Einsätze sowie Sach- und Dienstleistungsspenden für die gleichen Leistungen angefallen wären, hat er in allen Belangen die jeweils günstigsten auf dem Markt verfügbaren Preise angewandt. Mit ausgeklügelten Fragestellungen und Recherchen scheute er keinen Aufwand, um das möglichst objektive Resultat zu erzielen. 

An dieser Stelle sei ihm zu der hervorragenden Note 5 für seine Bachelor-Arbeit gratuliert und sein grosser Einsatz herzlichst verdankt! Unser Dank richtet sich auch an die FHS St.Gallen und den Referenten Prof. Dr. Wilfrid Lux, der Michael Ilg bei seiner Arbeit begleitet hat.

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Titel: "Ultraschalluntersuchungen durch nicht-ärztliches Personal in kenianischen District-Hospitälern" 

Frau Juliane Mertin und Frau Katharina Wingerath haben an der FHS St.Gallen ihre Ausbildung im Fachbereich Gesundheit mit Bravour abgeschlossen. Ihre Bachelor-Arbeit haben sie dem Thema "Ultraschalluntersuchungen durch nicht-ärztliches Personal in kenianischen District-Hospitälern" im Auftrag der Stiftung SmW gewidmet. 

Am 25. April 2013 durften Juliane Mertin und Katharina Wingerath im neuen Fachhochschulzentrum in St.Gallen ihre Diplome des "Bachelor of Science in Pflege" in Empfang nehmen. Die Stiftung dankt den beiden Diplomierten für die hervorragend geleistete Arbeit und gratuliert zu ihrer wohlverdienten Höchstnote 6 für ihre Bachelor-Thesis. Auch ihrem Studienleiter, Herrn Christian Conrad, sei für seine Unterstützung an dieser Stelle bestens gedankt.

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